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Inventur ist kein Event, sondern ein Prozess

Wenn Sie Ihr Lager für die Inventur drei Tage schließen müssen, zählen Sie keine Bestände – Sie geben nur zu, dass Sie den Rest des Jahres blind geflogen sind. ✈️❌

Einmal im Jahr alles zählen und beten, dass es stimmt? Das ist Steinzeit. Wer eine echte Lagerverwaltung hat, braucht keinen Ausnahmezustand.

Wir nennen das permanente Inventur. Jede Bewegung wird sofort gebucht. Nicht in einer starren ERP-Liste, die Logistik nur als Kostenstelle sieht, sondern direkt im Prozess per WMS.

Das Ergebnis: Null Stillstand. Echte Kontrolle statt teurer Schätzungen.

Machen Sie noch „Inventur-Urlaub“ oder wissen Sie schon, was im Regal liegt? 👇

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🍺Logistik-Hochleistung: Wie Del Fabro & Kolarik mit DATAKEY & Vollautomatisierung den Getränkemarkt dominiert.

Wenn es um exzellente Weine, Bierspezialitäten und Spirituosen in Österreich geht, führt kein Weg an Del Fabro & Kolarik vorbei. Doch hinter dem beeindruckenden Sortiment steht eine logistische Herkulesaufgabe. In der Getränkebranche entscheiden Effizienz und Genauigkeit über den Erfolg. Mit über 120 mobilen Endgeräten und einer tiefgreifenden Automatisierung setzt Del Fabro & Kolarik auf das B&M DATAKEY WMS, um diese Komplexität zu meistern.


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Case Study: Del Fabro & Kolarik

Der Kunde

  • Unternehmen: Del Fabro & Kolarik GmbH
  • Branche: Getränkegroßhandel & Gastronomie-Service
  • Besonderheit: Einer der modernsten Logistikstandorte für Getränke in Europa.
  • Fakten: Einsatz von über 120 mobilen Geräten und Vollanbindung eines AKL.

Die Herausforderung: Automatisierung trifft auf Massendurchsatz

Die Getränkelogistik stellt extreme Anforderungen an die Softwarearchitektur. Neben der manuellen Kommissionierung schwerer Gebinde muss eine hochkomplexe Automatisierung gesteuert werden:

  1. Integration von Automatik-Komponenten: Die Steuerung eines automatischen Kleinteilelagers (AKL) mit Förderstrecken und drei Regalbediengeräten (RBG) erfordert ein leistungsfähiges Materialfluss-System (MFS).
  2. Enormes Geräteaufkommen: Die Koordination von über 120 mobilen Endgeräten im Mehrschichtbetrieb erfordert eine extrem stabile und performante IT-Infrastruktur.
  3. Leergut-Komplexität: Das Management von Pfandgebinden und Retouren ist ein geschäftskritischer Prozess, der lückenlos digitalisiert sein muss.
  4. Qualitätssicherung: In der Beladephase darf kein Fehler passieren. Eine finale Qualitätskontrolle vor der Verladung ist für die Kundenzufriedenheit essenziell.

Die Lösung: DATAKEY als Materialfluss-Zentrale

Für Del Fabro & Kolarik fungiert DATAKEY nicht nur als klassisches Warehouse Management System, sondern übernimmt die komplette Materialflusssteuerung (MFS):

  1. MFS & AKL-Anbindung: DATAKEY steuert direkt die Fördertechnik und die 3 RBG-Geräte. Das System optimiert die Ein- und Auslagerungsstrategien im AKL in Echtzeit.
  2. Mobile Prozessführung: Über 120 MDE-Geräte führen die Mitarbeiter durch alle manuellen Bereiche – vom Wareneingang über den Nachschub bis zur Kommissionierung.
  3. Digitales Retouren-Management: Spezifische Workflows für Leergut und Retouren sorgen dafür, dass Bestände sofort wieder korrekt verbucht und verrechnet werden können.
  4. Versand-Checkpoint: Die integrierte Qualitätskontrolle im Warenausgang stellt sicher, dass jede Tour exakt so beladen wird, wie bestellt.
  5. Lobster_data Integration: Die nahtlose Kommunikation zwischen WMS, ERP und den Automatik-Komponenten wird durch die bewährte Schnittstellentechnologie sichergestellt.

Die Ergebnisse: Effizienz auf höchstem Niveau

Die Zusammenarbeit hat die logistische Leistungsfähigkeit von Del Fabro & Kolarik massiv gesteigert:

  • Vollständige Transparenz: Jederzeitige Kontrolle über manuelle und automatische Lagerbereiche.
  • Höchste Lieferqualität: Minimierung der Fehlerquote durch den finalen Checkpoint vor der LKW-Verladung.
  • Skalierbarer Durchsatz: Die intelligente MFS-Steuerung ermöglicht die Abwicklung von massiven Auftragsspitzen ohne Zeitverlust.
  • Zukunftssichere Prozesse: Ein modulares System, das mit den wachsenden Anforderungen des Marktes flexibel mitwächst.

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🛠️ 48-Stunden-Serviceversprechen: Wie Makita Österreich mit DATAKEY die Service-Logistik revolutioniert.

Makita ist weltweit ein Synonym für Qualität und Zuverlässigkeit im Profi-Werkzeugbereich. In Österreich setzt die Makita Werkzeug GmbH in ihrem Logistikzentrum in Fischamend Maßstäbe – nicht nur im Vertrieb, sondern vor allem im After-Sales-Service. Mit einem Bestand von über 20.000 Palettenplätzen und einem zentralen Reparatur-Service für ganz Österreich ist die logistische Komplexität enorm. Um das Serviceversprechen von Reparaturen innerhalb von 48 Stunden zu halten, setzt Makita auf das B&M DATAKEY WMS.


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Case Study: Makita Werkzeug GmbH

Der Kunde

  • Unternehmen: Makita Werkzeug GmbH
  • Branche: Elektrowerkzeuge, Garten- und Forsttechnik
  • Standort: Zentrale Österreich in Fischamend (Vienna Airport Region)
  • Fakten: Logistikzentrum mit ca. 20.000 Palettenplätzen, eigenes Schulungszentrum und zentrale Reparaturwerkstatt.

Die Herausforderung: Präzision auf kleinstem Raum

Die Logistik eines Werkzeugherstellers unterscheidet sich massiv vom klassischen Handel. Neben dem Palettenversand von Neugeräten steht die Ersatzteil- und Service-Logistik im Mittelpunkt:

  1. Lückenloses Seriennummern-Tracking: Jedes Werkzeug verfügt über eine individuelle Seriennummer. Diese muss für Garantieansprüche (z.B. die Makita 3-Jahres-Garantie) bei jedem Prozessschritt – vom Wareneingang bis zum Endkunden – präzise erfasst werden.
  2. Komplexes Ersatzteilmanagement: Tausende verschiedene Kleinteile müssen für die Reparaturwerkstatt ständig verfügbar sein. Die Kommissionierung von Millimeter-kleinen Bauteilen erfordert höchste Sorgfalt.
  3. RMA- und Reparatur-Prozesse: Eintreffende defekte Geräte müssen registriert, den Technikern zugewiesen und nach der Reparatur dem richtigen Kundenrückversand zugeordnet werden.
  4. Gefahrengut-Logistik: Der fachgerechte Umgang und Versand von Lithium-Ionen-Akkus unterliegt strengen gesetzlichen Vorschriften, die systemseitig unterstützt werden müssen.

Die Lösung: DATAKEY als digitales Nervensystem

Die Einführung von DATAKEY ermöglichte es Makita, die gesamte Intralogistik auf eine mobile und papierlose Basis zu stellen. Das WMS fungiert hierbei als zentrale Steuerungseinheit:

  1. Mobile Seriennummern-Erfassung: Durch den Einsatz von Hochleistungs-Scannern und der DATAKEY MDE-Software werden Seriennummern im Handumdrehen erfasst und mit dem ERP-System abgeglichen.
  2. Werkstatt-Integration: Das WMS steuert den Nachschub für die Reparaturarbeitsplätze. Die Techniker erhalten die benötigten Ersatzteile wegeoptimiert und zeitgenau bereitgestellt.
  3. Chargen- und Akku-Management: Die Software unterstützt die Identifikation und den sicheren Versand von Akku-Produkten gemäß den aktuellen Sicherheitsstandards.
  4. DATAKEY Versandmanager: Die direkte Anbindung an KEP-Dienstleister und Speditionen sorgt dafür, dass reparierte Geräte ohne Zeitverzug das Lager verlassen und oft schon am nächsten Tag wieder beim Handwerker sind.
  5. Inventur-Sicherheit: Durch die permanente Inventur und die Null-Platz-Kontrolle bleibt der Bestand an hochwertigen Werkzeugen und kleinteiligen Ersatzteilen jederzeit zu 100 % transparent.

Die Ergebnisse: Servicequalität als Wettbewerbsvorteil

Durch die Digitalisierung mit DATAKEY konnte Makita Österreich seine Position als Serviceführer festigen:

  • Durchlaufzeiten reduziert: Der Reparatur-Workflow wurde durch die optimierte Teilebereitstellung massiv beschleunigt.
  • 100 % Rückverfolgbarkeit: Jede Seriennummer ist im System historisch dokumentiert – ein unschätzbarer Vorteil für den Kundensupport.
  • Effizientes Kleinteile-Handling: Die Fehlerquote bei der Ersatzteil-Kommissionierung sank durch Scan-Kontrollen auf ein Minimum.
  • Skalierbarkeit: Das System bewältigt problemlos saisonale Peaks (z.B. im Garten-Saisonstart) und das stetig wachsende Volumen an Akku-Systemen.

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Stillstand trotz vollem ERP

Wir investieren Millionen in Hochleistungsmaschinen. Aber wir füttern sie logistisch wie in den 90ern – auf Zuruf, mit Zettelwirtschaft und dem Prinzip Hoffnung. 🏗️

Das Ergebnis: Das ERP meldet „Alles grün“, aber die Linie steht still.

Das Problem ist systemisch. Ein ERP ist für Finanzen gebaut, nicht für den hektischen Materialfluss in der Halle. Es bucht Werte, keine echten Bewegungen.

Ihr braucht kein starres ERP-Modul. Ihr braucht ein Schnellboot. Ein WMS, das die Hardware direkt steuert – vom AKL bis zum Stapler. Das agiert, bevor die Maschine Hunger bekommt.

Ein Scanner löst keinen schlechten Prozess. Aber die richtige Software schließt die Lücke zwischen Büro und Hallenboden.

Kennt ihr diesen Blindflug zwischen „ERP-Wahrheit“ und Realität?

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Logistik endet nicht an der Rampe

Das teuerste Missverständnis in der Logistik ist die Annahme, dass der Job des WMS erledigt ist, sobald die Palette bereitsteht. 🛑

In vielen Betrieben diktiert das Lager den Takt. Das Ergebnis? Die Ware steht an der Rampe, passt aber nicht zur Lade-Reihenfolge des LKWs. Wir produzieren Stau und nennen es „Puffer“.

Das ist ineffizient.

Bei DATAKEY drehen wir diese Logik um: Die Tour bestimmt die Kommissionierung. Nicht umgekehrt. Das WMS muss wissen, wie der LKW beladen wird, bevor der erste Picker losläuft.

Ein starres ERP kommt hier oft an seine Grenzen. Logistik endet nicht am Rolltor. Ein Scanner löst keinen schlechten Prozess – und eine fehlende Tourenplanung erst recht nicht.

Wer gibt bei euch den Ton an? Das Lager oder die Auslieferung? 👇

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Weg mit dem Materialflussrechner?

Die beste Schnittstelle ist die, die man gar nicht erst baut. 🛠️

Warum also Hardware und WMS künstlich trennen?

Viele unterschätzen das: Der Materialflussrechner (MFR) ist oft der teuerste Flaschenhals im Lager. Anlagenbauer verkaufen gerne ihre starren Subsysteme. Das Ergebnis? Jede kleine Änderung wird zum Staatsakt.

Wir machen das anders. Datakey steuert Fördertechnik und AKL direkt.
Keine Blackbox dazwischen.
Volle Transparenz.

Gerade bei Retrofits retten wir so alte Anlagen, die mechanisch noch gut sind, aber steuerungstechnisch am Ende. Ein Scanner löst keinen schlechten Prozess – und ein unnötiger Rechner macht ihn nicht schneller.

Steuert ihr eure Hardware schon direkt oder hängt ihr noch am Tropf der Anlagenbauer? 👇

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Hardware ist Blech, Software ist Hirn

Ein Hochregallager ist ohne die richtige Steuerungslogik nur ein Haufen teurer Stahl.

Warum lagern trotzdem so viele Firmen die Intelligenz blind an den Hardware-Lieferanten aus?

Das ist ein klassischer Fehler. Sobald die Anlage steht, seid ihr Geisel des Herstellers. Jede kleine Änderung an der Logik kostet plötzlich ein Vermögen oder dauert Monate.

Mein Ansatz: Trennt die Hardware strikt von der Intelligenz.

Ein WMS muss den Materialflussrechner (MFR) integriert haben. Wir steuern die SPS direkt an. Damit wird die Fördertechnik zu dem, was sie sein soll: ein dummes, austauschbares Werkzeug.

Das ermöglicht uns auch Retrofits bei alten Anlagen, die der Hersteller längst abgeschrieben hat. Wir tauschen die Steuerung, das Eisen bleibt.

Keine Abhängigkeit. Volle Kontrolle.

Kauft ihr Hardware und Software immer noch im Paket oder trennt ihr das schon sauber? 👇

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Die teuerste Lüge im Lager: ‚Wir coden das schnell selbst‘

Eine WMS-Schnittstelle, die nur der Entwickler versteht, der sie geschrieben hat, ist kein technisches Meisterwerk. Sie ist ein unkalkulierbares Geschäftsrisiko. 🛑

Ich höre oft: „Das bisschen XML mappen wir schnell selbst.“
Das ist die teuerste Lüge in jedem WMS-Projekt.

Das Ergebnis ist immer gleich: Spaghetti-Code. Und wenn dieser eine Mitarbeiter geht, steht das Lager. Ein klassisches Kopfmonopol.

Wir bei DATAKEY machen da keine Experimente. Wir nutzen Lobster_data als Middleware.
Warum? Weil eine saubere Trennung zwischen ERP und WMS überlebenswichtig ist. Das ERP macht die Zahlen, wir bewegen die Ware.

Keine Bastelstunde. Keine Abhängigkeiten. Nur Prozesse, die laufen.

Hand aufs Herz: Wer hat solche „Eigenbau-Leichen“ noch im Keller liegen? 👇

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KI repariert keine kaputten Prozesse

Wer glaubt, dass Künstliche Intelligenz schlechte Logistik-Prozesse heilt, der glaubt auch, dass ein neuer Anstrich einen Motorschaden repariert. 🚗💥

Der Mittelstand steht unter Druck. Alle wollen KI. Aber die Realität im Lager? Oft ein Daten-Albtraum.

Wenn das ERP nicht weiß, welche Maße der Artikel hat, hilft der schlauste Algorithmus nichts. KI braucht saubere Daten, keine Annahmen.

Ein starres Finanz-System ist dafür oft zu träge. Ihr braucht ein flexibles WMS als Schnellboot, das die Datenhygiene erzwingt. Sonst digitalisiert ihr nur den Stillstand.

Wir bei B&M DATAKEY sehen das täglich: Erst die Stammdaten, dann die Träume.

Hand aufs Herz: Sind eure Daten bereit für KI oder hofft ihr noch auf Wunder? 👇

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Skalierung vs. Chaos-Verwaltung

Skalierung im Lager heißt nicht, drei neue Staplerfahrer einzustellen.

Sondern mit der gleichen Mannschaft doppelt so viele Aufträge fehlerfrei abzuwickeln.

Viele Mittelständler tappen in die Falle: Mehr Aufträge = mehr Personal. Das ist linear gedacht und frisst die Marge auf. Ihr organisiert damit oft nur das Chaos neu.

Ein ERP verwaltet Zahlen, ein WMS steuert Bewegung. Wer komplexe Logistik in starre ERP-Masken presst, verliert Tempo. Wir bei DATAKEY sehen das täglich: Echte Skalierung passiert durch Software, die sich anpasst – nicht andersrum. Egal ob Cloud oder On-Premise.

Merke: Ein Scanner löst keinen schlechten Prozess. Aber das richtige WMS macht aus Chaos Ertrag.

Wie reagiert ihr auf Spitzen? Personal hochfahren oder Prozesse glattziehen? 👇