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Befreien Sie Ihr WMS aus dem ERP-Korsett

Solange Ihr Lagerprozess darauf warten muss, bis das ERP den Datensatz ‚genehmigt‘, betreiben Sie keine Logistik, sondern bloße Bestandsverwaltung.

Klingt hart, ist aber oft Realität im Mittelstand. Ihr WMS könnte rennen – mit Echtzeitdaten und mobiler Erfassung – doch die starre ERP-Schnittstelle tritt auf die Bremse.

Warum lassen wir uns von veralteten Datenstrukturen diktieren, wie wir Ware bewegen?

Die Lösung liegt nicht in teurem Custom-Coding, sondern in konfigurierbaren Datenflüssen. Mit DATAKEY und der Integrationskraft von Lobster entkoppeln wir die Logik. Das WMS steuert den Prozess, das ERP verbucht das Ergebnis. Codefrei und skalierbar.

So behalten Sie die volle Prozesskontrolle, selbst bei komplexen MFR-Anbindungen oder im SAP-Umfeld. 🚀

Hängt Ihre Lagerperformance auch noch am Tropf der ERP-Buchungen?

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Degradieren Sie Ihr WMS zum Zuschauer?

Hardware ist nur der Muskel, das WMS das Gehirn – aber wer die Nervenbahnen (MFR) blind dem Anlagenbauer überlässt, bekommt einen teuren Bodybuilder, der sich nicht an neue Prozess-Tänze anpassen kann.

Oft sehe ich, wie Mittelständler viel Geld in Stahl und Fördertechnik investieren, die Steuerung aber als „Beilage“ akzeptieren. Das Ergebnis? Starre SPS-Zyklen, die bei Lastspitzen kollabieren, statt flexibel zu atmen.

Die echte Intelligenz gehört nicht in die Hardware-Blackbox, sondern in ein modulares WMS, das den Takt vorgibt. Mit DATAKEY holen Sie sich die Hoheit über Ihren Materialfluss zurück – unabhängig vom Anlagenbauer. Nur so bleiben Sie agil, wenn sich Ihre Auftragsstruktur morgen ändert. 🧠

Steuert Ihr WMS die Anlage aktiv, oder diktiert die Fördertechnik Ihre Prozesse?

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Ist Ihr WMS-Projekt der stille Saboteur?

Ein erfolgreicher Go-Live ist absolut wertlos, wenn Ihr WMS beim nächsten Wachstums-Sprung zur Zwangsjacke wird – echte Skalierung bedeutet in der Logistik nicht ‚mehr vom Gleichen‘, sondern ’schnelle Anpassung ohne IT-Ticket‘.

Zu oft sehe ich Lager, die zwar stabil laufen, aber bei neuen Anforderungen erstarren. Die Integration eines AutoStore oder neuer Mandanten wird dann zum monatelangen IT-Projekt.

Das muss nicht sein. Ein modernes WMS wie DATAKEY wächst modular mit. Wir koppeln die Logik von starrer Programmierung ab. Ob Sie nun manuell mit MDE starten oder später komplexe MFR-Steuerung via Lobster integrieren – die Flexibilität bleibt. 🚀

Wie schnell können Sie aktuell einen komplett neuen Logistikprozess live schalten – reden wir von Tagen oder Monaten?

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WMS-Flexibilität statt ERP-Starre

„Never change a running system“ ist in der Logistik-IT kein kluger Ratschlag, sondern oft das panische Eingeständnis, dass Ihre Integrationsarchitektur kurz vor dem Kollaps steht.

Wenn jedes ERP-Update zur Zitterpartie für die Lieferfähigkeit wird, fehlt meist die nötige Entkopplung. Sicherheit entsteht im modernen Lager nicht durch Starrheit, sondern durch flexible Schnittstellen.

Deshalb setzen wir bei DATAKEY auf eine Middleware-Strategie (Lobster), die Ihre operativen Lagerprozesse von IT-Änderungen abschirmt. So bleibt Ihr Materialfluss stabil und echtzeitfähig, selbst wenn sich die ERP-Landschaft drastisch ändert. Egal ob manuelles Lager oder komplexe MFR-Steuerung: Agilität schlägt hier jeden Monolithen. 📦

Wie viel Zeit verbringt Ihre IT aktuell damit, Schnittstellen nachzuziehen, statt echte Prozessoptimierung zu betreiben?

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Brauchen Sie wirklich einen separaten Materialflussrechner?

Die gefährlichste Schnittstelle in Ihrem Lager ist die, die Sie eigentlich gar nicht bräuchten: Warum die strikte Trennung von WMS und MFR ein teures Auslaufmodell ist.

Hardware-Lieferanten verkaufen gerne komplexe „Black Box“-Lizenzen mit. Das Ergebnis: teure Abhängigkeiten und träge Prozesse, sobald Anpassungen nötig sind.

Dabei geht es viel schlanker. Ein modulares WMS wie DATAKEY übernimmt die Materialflusssteuerung direkt – oder kommuniziert via No-Code-Middleware (Lobster) ohne Umwege mit Ihrer SPS.

So erhalten Sie echte Echtzeitdaten und maximale Freiheit bei der Hardwarewahl, statt doppelter Lizenzkosten und Vendor-Lock-in.

Wie steuern Sie Ihre Automatik aktuell: integriert im WMS oder über separate Rechner? 📦

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Tötet Ihr aktueller WMS-Einführungsplan bereits jetzt Ihre Chance auf exponentielles Wachstum in 2025?

Die meisten WMS-Projekte scheitern nicht an der Technik beim Go-Live, sondern an der fehlenden Weitsicht für das Szenario ‚Erfolg‘ – Skalierbarkeit muss Architektur sein, kein nachträgliches Add-on.

Wer heute ein starres System implementiert, baut sich den Flaschenhals von morgen selbst. Gerade ERP-Module stoßen bei komplexer Materialflusssteuerung oft an ihre Grenzen.

Was Sie brauchen, ist echte Best-of-Breed-Flexibilität. Ein WMS, das mit Ihren Anforderungen wächst – von der manuellen Kommissionierung bis zur vollautomatischen Lagersteuerung.

Mit modularen Ansätzen wie bei DATAKEY und codefreier Integration via Lobster bleiben Ihre Daten in Echtzeit verfügbar, egal wie schnell Sie skalieren.

Ist Ihre IT-Architektur bereit für eine Verdopplung des Auftragsvolumens? 🚀

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Stumme Hardware vs. Intelligente Führung

Ein Scanner, der nicht ‚Stopp‘ sagt, wenn der Mitarbeiter ins falsche Fach greift, ist kein Optimierungstool – er ist ein Risikofaktor.

Hardware wird oft isoliert betrachtet. Doch ohne die Prozesslogik eines spezialisierten WMS, das den Mitarbeiter aktiv führt, bleibt das Gerät nur ein teurer Notizblock. Echte Bestandsgenauigkeit entsteht erst, wenn das System im Hintergrund jeden Schritt in Echtzeit validiert und Fehler sofort blockiert.

Mit DATAKEY bringen wir genau diese Tiefe in Ihre Abläufe – von der manuellen Kommissionierung bis zur komplexen MFR-Steuerung. Dank unserer Partnerschaft mit Lobster integrieren wir diese Logik zudem codefrei in Ihre bestehende IT-Landschaft.

Wie reagiert Ihre aktuelle Technik bei einem Fehlgriff: warnt sie oder schweigt sie? 📦

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Skaliert Ihr Lagerprozess oder stapeln Sie Probleme?

Wachstum tut weh – aber wenn Ihr WMS bei 10% mehr Output plötzlich 50% mehr Management-Attention frisst, haben Sie kein Software-, sondern ein Strategie-Problem.

Oft erlebe ich, dass starre ERP-Module an ihre Grenzen kommen. Ihnen fehlt schlicht die Tiefe für echte Materialflusssteuerung (MFR) und Echtzeit-Reaktion.

Echte Skalierung bedeutet, dass Ihr System Komplexität absorbiert, statt sie an das Team durchzureichen. Ein modulares WMS wie DATAKEY liefert genau diese Flexibilität – ob als mobile Datenerfassung im SAP-Umfeld oder als Herzstück eines Automatiklagers. Dank Lobster binden wir Datenströme zudem codefrei an.

📉 Skaliert Ihre aktuelle Lager-IT entspannt mit dem Auftragseingang, oder stapeln sich bei Ihnen gerade die Probleme?

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Lexikon-Check MFR: Sparen Sie sich die Blackbox

Wer glaubt, dass man für Fördertechnik zwingend eine separate MFR-Box braucht, unterschätzt moderne WMS-Software – und verbrennt Budget für unnötige Schnittstellen.

Klassisch wird oft eine teure „Zwischenschicht“ zwischen Lagerverwaltung und SPS geschaltet. Das Ergebnis? Doppelte Datenhaltung und träge Prozesse.

Ein modernes, modulares System wie DATAKEY übernimmt die Materialflusssteuerung (MFR) einfach mit. Wir kommunizieren direkt mit der Anlage.

Das spart nicht nur Investitionskosten, sondern eliminiert auch eine Fehlerquelle in Ihrer IT-Architektur. Weniger Schnittstellen bedeuten stabilere Prozesse. 📉

Zahlen Sie aktuell noch für zwei Systeme, wo eines reichen würde?

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Schluss mit der Stichtagsinventur

Wer heute noch den Laden für drei Tage zusperrt, um Artikel zu zählen, hat kein Logistik-Problem, sondern ein Daten-Problem.

Die jährliche Stichtagsinventur ist ein Relikt, das Sie unnötig Geld kostet. Warum den kompletten Betrieb lahmlegen, wenn Sie Bestände einfach während der Arbeit validieren können?

Permanente Inventur macht genau das möglich. Durch mobile Datenerfassung (MDE) mit DATAKEY prüfen Sie den Bestand bei jeder Bewegung – Einlagerung, Umlagerung, Pick.

Das Ergebnis: Ihr Lagerbestand stimmt immer, nicht nur am 31. Dezember. Und dank unserer modularen Struktur passt sich das System nahtlos in Ihre IT-Landschaft ein, selbst wenn Sie SAP nutzen.

Machen Sie Bestandsgenauigkeit zum täglichen Standard statt zum jährlichen Stressfaktor. 📉

Wie viele Tage verlieren Sie aktuell im Jahr nur für das reine Zählen?